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Was Tierkommunikation bei vermissten Tieren kann – und was nicht 🐾

  • Autorenbild: Claudia Lehmann
    Claudia Lehmann
  • 30. Juni 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Juli 2025

Ein ehrlicher Beitrag über Möglichkeiten, Grenzen und Verantwortung.

Katze versteckt sich im Gebüsch
Bilder aus Sicht des Tieres können Hinweise geben: Ein Gebüsch, ein Fenster, ein Lichtspiel auf dem Boden. Solche Eindrücke ermöglichen erste Spuren – sie erzählen, wo das Tier war oder was es gerade erlebt.

Wenn ein Tier vermisst wird, beginnt für ihre Menschen eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. In dieser emotionalen Ausnahmesituation werde ich manchmal kontaktiert mit der Bitte: „Kannst du mir sagen, wo mein Tier ist?“


Die Antwort ist: Ich kann Hinweise empfangen – aber ich bin keine Suchmaschine.


Ich arbeite nicht mit Peilsendern oder GPS sondern auf telepathischer Ebene, in Verbindung mit dem Bewusstsein des Tieres. Was ich empfange, sind Eindrücke: Gefühle, innere Bilder, manchmal sehr klar, manchmal flüchtig. Ich sehe das, was das Tier mir zeigt aus seiner Sicht. Und ich gebe diese Informationen eins zu eins weiter.


Was möglich ist:


  • Ich kann Bilder sehen von Orten, an denen es kürzlich war oder die ihm wichtig sind.

  • Ich kann Impulse empfangen, die helfen, die Suche in eine bestimmte Richtung zu lenken.

  • Ich kann spüren, ob das Tier noch im Körper ist – oder ob es bereits im Licht ist.


Ein Beispiel aus der Praxis: Vor Kurzem suchte eine Familie ihre vermisste Katze. Ich verband mich telepathisch mit ihr und empfing Bilder von einer Wohnsiedlung, einem Gebüsch und einer Wiese. Ich sah bestimmte Fenster, Fassadenfarben, Hauseingänge. Später stellte sich heraus: Die Beschreibung stimmte mit der realen Umgebung überein. Genau dort war die Katze auch zuhause und wurde zuletzt gesehen.

Solche Bilder können Orientierung geben, Hoffnung stärken und die Suche gezielt unterstützen. Sie ersetzen keine GPS-Daten – aber sie schenken oft neue Perspektiven, wo vorher nur Ohnmacht war.


Katze schaut auf Sonnenuntergang
Wenn Tiere sich entfernen, kann Verbindung bleiben.

Doch nicht immer endet eine Tierkommunikation mit einem guten Ausgang. Und manchmal...

...muss ich einem Menschen mitteilen, dass sich sein Tier nicht mehr im Körper befindet.

Dass es bereits losgelassen hat, in ein helles, stilles Licht gegangen ist. Dass es nicht mehr nach Hause kommt – aber angekommen ist. 🌈


Und auch das gehört zur Wahrheit.


Auch das ist Teil dieser Arbeit: eine Brücke zu sein – und sie zu ehren, wenn sie sich auflöst.





Wenn du dein Tier vermisst und dir ein Impuls aus der Ferne helfen könnte – ich bin gerne für dich da.


 
 
 

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